Beginn

16. Apr, 2018

Tage der Begegnung….Erinnerung…immer und immer wieder ...Gedanken …lassen nicht los…wenn ich Dir begegne….sehe ich dein wunderschönes Gesicht….welches ohne Charme ….dem Gleichnis mit
einem Engel….. standzuhalten vermag….sehe ich dein langes goldenes Haar….welches wie ein Schleier….. des Verborgenen….über deine Schultern fällt….sehe ich ….deine leuchtenden Augen….welche derart glänzen….das selbst….der reinste Diamant…. dagegen matt erscheint….sehe ich ….dein Lächeln ….welches so warm…. und strahlend ist…das es ….noch das trübste Herz ….zu erhellen vermag. …sehe ich …..deinen gutmütigen Charakter….der selbst…. über den missglückten Schabernack….. zu lachen vermag….all das sehe ….ich wenn ich dir begegne …..und noch vieles mehr ….welches ich nicht in Worte ….zu fassen vermag….ich vermisse dich…

16. Apr, 2018

In diesem Raum zu sitzen……allein zwischen Sehnsucht…… und innerem Frieden …….ist nur ein Teil …….denn ohne dich…… ist er nur ein Raum …..traurig und unscheinbar …….ich lass mich in eine Ecke fallen ……schließe meine Augen ……verlier mich in Gedanken …….entschwinde in eine andere Welt ……eine Welt nur für uns gemacht ……jetzt spür ich wieder deine Hände……. an meinem Körper……dein Herz schlägt ganz dicht an meinem ……in meinem Nacken …….dein heißer Atem …….meine Wünsche versinken in die Leere der Belanglosigkeit…..bis auf einen…….Dich niemals zu verlieren... ein kühler Luftzug kommt ……reißt mich unsanft aus meinem Traum ……nun sitz ich hier wieder allein ……der Wind streift mein Gesicht ……ein kalter Strom durchfließt mich ……doch ein Gedanke hält ihn auf ……Wärme erfüllt mich ……sie bezwingt die Kälte…….der Gedanke warst du!!! ….Ich liebe Dich…..

©JSCH

16. Apr, 2018

In der Sauna

ich bin ganz allein im Raum, und döse so vor mich hin, da um diese Uhrzeit nicht viel los ist.
plötzlich geht dir Tür auf und ich denke, nein bitte ich möcht gern allein relaxen, und sieh zur Tür wer mich eigentlich stört

da stehst Du, nur ein Handtuch über deinen nackten Körper geschlungen, und weiß nicht recht was Du tun soll, ich bin sofort hellwach und bitte Dich herein, weil ich Angst hast habe Du würdest sonst wieder gehen..

Du gehst in die entlegenste Ecke weit weg von mir, aber so dass ich Dich sehen kann, Du lässt Dein Handtuch langsam von deinem Körper gleiten und ich sehe deinen Rücken, und nie zu vergessen deinen himmlischen Arsch..., Du spürst meine Augen, wie sie sich in Dich bohren, und Du weißt, das mir gefällt was ich sehe.
Du breitest dein Handtuch aus und legst Dich breitbeinig auf die unterste Liegefläche, ich bin vollkommen baff und schnappe erst mal nach Luft, als ich deinen Körper von oben bis unten ansehe, ich fange bei deinen Schenkeln an, blicke höher und bleibe dort einen Augenblick hängen und merke schon wie sich mein Freund regt und auch sehen und spüren möchte was ich sehe...
mein Blick wandert weiter und saugt sich an deinen sich heben und senkenden Brüsten fest, an denen schon kleine Wassertropfen hängen und ich fahre mir unbewusst mit meiner Zunge über meine Lippen..
Du spürst meine blicke und deine Hand streicht über deinen Körper und bleibt weiter unten liegen.

ich kann nicht anders komme zu Dir, lecke die Wassertropfen von deinen Brüsten schiebe deine Hand weg um meine Hand an deine feuchte stelle zu legen, ich dringe mit meinen Fingern tief in Dich rein während dessen ich mit meiner Zunge deine Brüste verwöhne..Du stöhnst und windest Dich unter meinen Liebkosungen.., Du flehst mich an aufzuhören aber ich mache einfach weiter, bis Du völlig erschöpft vor mir liegst und dann nehme ich Dich mit festen Stößen und treibe Dich und mich ein zweites Mal auf den Höhepunkt der Leidenschaft..
Du willst schreien, aber ich spüre das und ersticke den Schrei mit einem heißen begehrenden Kuss...

 

16. Apr, 2018

In der Nacht
Aufgewacht
An dich gedacht
Erregung gefühlt
Hände gespürt
Laken zerwühlt
Selbst berührt

16. Apr, 2018

Herr……In Deines Lichtes Strahlen, gnäd’ger Herr, zu Deinen Füssen möchte ich mich werfen, als Sklavin unterjocht von Deinem Glanze, umfassend die mit strengen, straffen Strümpfen umhüllten Stämme der erlauchten Beine, und wedelnd wie ein Hund mit steifem Schwanze nach Strafe lechzen, sollte Dir mein Beten missfallen. Dein klarer, scharfer Blick heischt Unterwerfung Und kriecherisch zu nahen, Dir, oh Göttin, Den Saum zu küssen deines seidenen Kleides Erscheint mir meines Lebens höchstes Ziel. Gehorchend Deinem Winke knie ich nieder, in Demut nun enthüllend Deine Füßchen aus deren lack-(und leck)ledernen Schatulle, inbrünstig gleitet empor die Spitze der Zunge, mit Küssen behauchend die Falten der Seide, die da um schmiegt die Zehen, Fesseln, Waden. Doch auf Geheiß deiner lüsternen Laune gleitet noch höher die kecke Zunge Und schmiegt sich in andere Fältchen hoch in der Wölbung des weiblichen Schosses, ehrfürchtig saugend den Saft aus dem Quell des Intimen. Verzückt erzittert der göttlich lüsterne Leib, Die Schenkel umschließen das zottige Haupt Der zotig wüstenden Sklavin, Doch Schenkeldruck zwingt sie hinab in den Staub Zu Füssen der göttlichen Herrin.

 

 

©JSCH