3. Okt, 2017

Titel 0138 Licht und Schatten

Liebste ….

Licht und Schatten flimmern über unser Bett. Das letzte Licht erhellt zögernd den Raum. Ganz langsam streiche ich unter der Decke über Deine Beine, während Du sie leicht öffnest. Sanft umfasse ich Deine Knie, drücke sie noch etwas auseinander. Ganz langsam umfasse ich Deine Schenkel, lege meine Hände auf sie. Meine Fingerspitzen berühren vorsichtig Deine Haut, während sie mit ganz sanftem Druck an ihnen entlang gleiten. Ich fühle die Haut, Deine Wärme und höre Dein Atmen. Ganz langsam gleite ich mit meinen Fingerspitzen höher. Ich spüre die Erregung, der Deine Haut umgibt, spüre den zunehmenden Druck Deines Körpers auf meinem.
Meine Fingerspitzen gleiten weiter, berühren Deine Brüste, gleiten über den Stoff, in kreisenden Bewegungen. Sanfte Erregung erfasst mich. Ich beobachte meine Finger, wie sie Deine Brüste umkreisen, spüre Deine Erregung, Deinen Atmen. Langsam lasse ich meine Finger tiefer gleiten, über Deinen Bauch. Mit gespreizten Fingern streichle ich tiefer, um dann, ganz sanft, meine Finger zwischen Stoff und Haut zu schieben. Du spürst meine Finger, wie sie sich langsam über Deine Haut bewegen, immer höher. Der Stoff gleitet über Deine Haut, streicht sanft darüber. Der Druck meiner Finger wird fester, während sie Deine Brüste berühren. Dann spürst Du wieder meine beiden Hände, wie sie sich auf Deine Brüste legen, diese sanft kneten und mit Deinen Knospen spielen, während Du Deine Augen schließt und Dich fester an mich drückst. Danach lege ich Deinen Kopf an meinen Oberkörper und gleite mit meinen Fingern erneut vom Hals hinunter, sanft, nur gerade eben mit den Fingerspitzen Deine Haut berührend.
Vorsichtig streichle ich tiefer, umspiele Deinen Bauchnabel. Ganz langsam tasten sich meine Finger  an dich. Berühren Deine Schenkel.. Meine andere Hand streicht sanft über Deine Brüste. Du hebst etwas Dein Becken, rutscht noch etwas näher. Ich spüre Deinen Druck zwischen meinen Schenkeln, wie sich Dein Rücken gegen meine Lenden presst, um dann mit einer Hand an Deinen Beinen nach oben zu streicheln, während meine andere Hand sanft Deine Brüste massiert. Dein Atem wird schwerer. Langsam öffnest Du mehr Deine Schenkel. Ich beobachte Dein Gesicht, die geschlossenen Augen, Deine vollen Lippen. Langsam streift mein Blick tiefer, über Deine Brüste, die sich straffen unter meinen Berührungen, sich zusammenziehen. Meine andere Hand ist zwischen Deinen Schenkeln angekommen, streicht zwischen Deinen Schenkeln, sanft an Deinem Strich entlang. Ich spüre die Wärme zwischen Deinen Schenkeln, das leichte Aufbäumen gegen meine Fingerspitzen, während mein Blick über Deinen Körper gleitet, ich Deinem Atem lausche und mit der Hand langsam zwischen Deine Schenkel streichle. Meine Hand beginnt etwas fester Deine Brüste zu massieren. Ganz vorsichtig spiele ich mit Deinen Knospen, lasse sie mit Druck zwischen meinen Fingern durchgleiten. Mein Mund berührt nun zärtlich Deinen Kopf, mein Atem streicht über die nackte Haut Deines Nackens. Während Du dabei Dein Becken etwas in die Höhe drückst. Dann streichelt Dich meine Hand wieder zwischen Deinen Schenkeln, sanft an dem Strich entlang, presst sich fest zwischen Deine Beine und spielt an Deinen Lippen. Dein Atem wird schneller. Deine Hände verlieren die Kontrolle. Sanft streichst Du jetzt auch über Deine Brust, spielst mit ihr, während die andere Hand sanft zwischen Deine Schenkel gleitet. Du nimmst meine Hand und presst sie fester zwischen Deine Schenkel. Ich spüre Deine Feuchtigkeit, lasse sanft meine Fingerspitze zwischen Deine geöffneten Lippen gleiten, während Deine Finger Dich selber liebkosen. Mein Druck auf Deine Brust erhöht sich, Du spürst meine Erregung an Deinem Rücken, mein Finger gleitet sanft tiefer zwischen Deine weit geöffneten Schenkel und Deine Hände bewegen sich schneller. Dein Körper windet sich, die Augen geschlossen. Ich spüre dein Herz, Deine Haut, Deinen Atem. Ich massiere Dich fester, küsse Deinen Nacken, atme über Deine Haut. Langsam gleite ich mit einer Hand zwischen Deine Schenkel, während ich vorsichtig mit meinen Fingern in Dich eindringe, während Du Dein Becken ganz nach oben streckst. Eine Deiner Hände umspielt sanft Deine Lippen oberhalb, während Deine andere Hand Deine Brüste massiert. Ich beobachte Dich, wie Wellen Deinen Körper durchlaufen, Dein Atmen lauter wird. Leises Seufzen, leicht geöffneter Mund. Dein Kopf bewegt sich, Dein Becken presst sich fest gegen meine Hände, bis ich ganz tief in Dir meine Finger bewege, kreisend, lustvoll. Ich höre deinen Atem, Dein Herz, spüre Dich, sehe Dein Verlangen. Unsere Handbewegungen werden schneller. Du seufzt, bäumst Dich auf und beißt in Deine Hand.
Ein letztes Entgegenpressen, ein leiser Aufschrei. Dann sinkst Du langsam zurück, lehnst Dich an mich. Ganz langsam entferne ich meine Hände von Deinen Schenkeln, streichle sanft über Deinen Körper, bis ich Dich umfassen  kann, Dich festhalte und Dir leise ins Ohr flüstere: „Ich liebe Dich.“ Wo ai ni….

©JSCH