3. Okt, 2017

Titel 0140 Es ist 19.00 HK-Zeit---

Es ist 19.00 HK-Zeit---

?.... macht in der Regel----um diese Zeit---meistens noch einen kleinen Bummel----so nach hartem Arbeitstag---in der Einkaufsmeile   in Hong Kong---

Wieder einmal----sollte für uns----ein weiteres Spiel---den Abend---oder gar die Nacht---versüßen----keine Absprachen-----reine Intuition----sollte uns beflügeln----

 

Schöne Unbekannte!

Ich spürte den harten Schlag----- in meinem Rücken----noch ehe mir der Schmerz-----den Atem raubte-----Wütend drehte ich mich um die eigene Achse-----obwohl ich hinter mir keinen Schuldigen---- würde finden können-----Schuld an dem schmerzhaften Zusammenstoß----war nämlich nur ich selber---ich sollte mich halt niemals rückwärts----- im dichten Getümmel bewegen----- ohne vorher geschaut zu haben-----ob der Weg frei ist----ich befand mich---in der riesigen Einkaufsmeile mitten in Hong Kong----in der Nähe meines Hotels----kein Wunder-----wenn man dann einen sperrigen Einkaufskorb------in der Nierenregion hatte------Entschuldigen Sie bitte-----ich wollte Ihnen nicht weh tun!“----- Ein Gesicht-----wie gemalt----sah mich mit schuldvollem Blick an----eine so hübsche Frau----hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.---- Aber was half es-----einige flüchtig gemurmelte Worte----ihrerseits---- und schon hatten wir uns Zwei---- im Getümmel verloren-----Ein leichtes Gefühl-----etwas versäumt zu haben-----schmerzte mich noch für kurze Zeit----dann hatte ich jeden Gedanken-----an das zufällige Treffen verdrängt----Andere Dinge----waren im Moment wichtiger-----Ewas später----saß ich dann----in einem Teehaus---gerade so am Rande---der wundervollen Einkaufsstraße----und beobachte---von da aus----dem geschäftigen---romantischen-----manchmal auch----eiligen Treiben---der dort flanierenden Menschen zu-----Europäer---Chinesen---und auch noch verschiedener anderer Kulturen-----ich fühlte mich sehr wohl----plötzlich kam die Schöne-----die  mich im Gedränge anrempelte-----ebenfalls in das gemütliche Teehaus-----Sie ließ sich----nicht weit von mir sitzend nieder------bestellte sich aber keinen Tee----sondern Champus-----und mit einem Hochgenuss------begann Sie---an ihrem Glas zu nippen----und schaute mich dabei----mit ihren strahlenden wundervollen Augen----an------Augen einer Chinesin-----Diamanten mit ganz besonderem Schliff----sie glänzten ----strahlten-----und ihr Mund----der Eingang zur Hölle---- erstaunt sah ich in ihre Richtung-----und konnte beobachten------das sie mich anlächelte-----und mir zuprostete-----nur kurz zögerte ich----- dann stand ich auf----- und ging------zu der mich immer mehr anlächelnden Frau---- hinüber------ „Entschuldigung-----kann ich mich zu Ihnen setzen?-------Ihr Lächeln-----verzaubert mich-----ihre Augen----ziehen mich an----will Ihnen aber nicht zu nahe treten-----darf   ich?------Sie tat erschrocken------als habe sie mich----- nicht kommen hören-----blickte auf mich auf-----und siehe da!-------jetzt sahen mich die unverwechselbaren Augen-----an----- schaute mir das  Gesicht-----das Gesicht----- der Fremden------von vorhin------ entgegen--------
Anfangs erstaunt-----und voller Freude----setzte ich mich zu der Fremden-------stellte mich vor mit meinem Namen----und die schöne Fremde----stellte sich mit ihrem Namen vor-------sagte mit einer engelhaften------wundervoll klingenden Stimme-----und mein Name ich Christine----viele nennen mich auch Ari--------wir begannen----erst mal---eine kleine Unterhaltung---in der ich Ari----erzählte-----was ich in China mache----Ari erwies sich für mich…… als eine empfindsame Zuhörerin------die vorsichtig-----und mitfühlend----meiner Schilderung----zuhörte------so war es auch kein Wunder----- das die Zeit im Fluge verging-----ohne dass Ari und ich bemerkt hätten------ wie die Zeit vergangen war.------plötzlich und unerwartet----sagte Ari----- „Scheiße-----wo bleibe ich denn heute Nacht nur?------erst erstaunt---dann aber innerlich zufrieden---sagte ich zu ihr----„Komm mit zu mir-----ich habe ein freies Zimmer in meiner Hotelsuite-----ich nutze es als Raum für Freunde------ die bei mir übernachten möchten------Dort kannst du in einem warmen Bett-----die Nacht verbringen.“-----Ari war erst ein wenig skeptisch-----aber was sollte sie tun?------einem Hotelzimmer war mein Angebot von mir -----allein schon deshalb vorzuziehen-----weil ihre Finanzen keinen großen Strapazen überstehen würden-----und schließlich------ sie fand nicht das ich der Typ Frau war------ der die Notlage einer Frau-----für ihre egoistischen Anwandlungen-----ausnutzen würde------erleichtert willigte Ari endlich in meinen Vorschlag ein-------nach einer wohltuenden warmen Dusche-----und nachdem ich------- der schönen Ari----- mit einem Pyjama-----von mir ausgeholfen hatte-----saßen wir Beide zu einem Absacker-----bestehen aus einem süßen Weißwein-----in ihrer Hotelsuite ------zusammen-----wie groß war mein Erstaunen----als die schöne Christine----sich plötzlich näher zu mir drängte------und sich letztlich gar wohlig-----an mich schmiegte.------Ari hatte es nicht beabsichtigt gehabt------nun aber wuchs------eine zerrende Erregung-----in ihr an------wie automatisch----- wanderten ihre Finger-----zu den Spitzen meiner Brüste----- und neckten----- dort die empfindlichen Spitzen-------ich saß wie erstarrt---aber gleichzeitig sich bei mir-----ein wohliges Gefühl----in meinem Körper---ausbreitete------gleichzeitig senkte sich Ari`s Kopf------ zu meinen Lippen herab.-------als hätte ich Jahrhunderte------danach dürsten müssen-----erwiderte ich ihren Kuss auf das Heftigste---- ich mit sanft tastendem Griff-------entging das Pochen ihres Herzens nicht------Begierig drängte Ari sich noch näher-----an meinen warmen-----weichen Leib heran------die Lust in meinen Lenden------ erklomm weitere Höhen------zärtlich erkundend------drangen ihre Fingerspitzen------zum Gummizug------meines Schlafanzuges vor-----und zeichneten dessen Verlauf------auf meiner Haut nach------Scharf sog ich die Luft------ in meine Lungen------spontan stand ich  auf----nahm Ari auf meine Arme------ und trug sie----- zu meinem breiten französischem Bett------davon------dort angekommen-----ließ sie mich-----sanft auf der Daunendecke---- nieder-----und unter wilden Küssen------öffnete Ari----- Knopf um Knopf-----der Pyjamajacke----wohlig reckte ich ihr-------meinen Oberkörper entgegen------besonders erregt------ reagierte ich----- wenn sie ihre Finger-----leicht über die empfindlichen Spitzen-----meiner Brüste-----fahren ließ-----©JSCH

---schon bald waren wir nackt----- wie der Herrgott----uns------ geschaffen hatte------und Ari------ stellte unter Beweiß-----dass sie mit dem Mund------ zu verwöhnen wusste-----eine kleine Weile ließ ich mich------ auf diese Weise verwöhnen------dann drängte ich Ari----- auf den Rücken------und verwöhnte nun ------- den heißen Leib-----der stöhnenden Ari-----der salzige Geschmack------ihres verlockenden Körpers------gemischt mit ihrem aromatischen Duft------der Erotik-----machte mich vollends schwindelig-----und als ich mit meinem Körper------ auf dem Ihren höher rutschte------erwartete sie-----meinen feuchtheißen Spalt----- bereits sehnsüchtigst-----Stöhnen und Seufzen,----- Geräusche ihrer Lust----begleiteten mein vordringen----mit meinen Fingern----- in den empfangswilligen Schoß.------- Ari`s „ahhh“ und „jaaa“,----- „ooohh“-----und „uiii“------stachelten meine Sinne------ immer drängender an------ich wollte-----nein ich musste----- ihr Erfüllung bereiten------wie sie sie bisher-----nicht erleben durfte-----darin lag mein ganzer Ergeiz-------und zwischen hart und heftig-----sanft und langsam------spielte ich alle Variationen-----des leidenschaftlichen Liebesaktes durch------mit dem Ziel Ari`s Sinne zu vernebeln-------Ari`s zuckendes Becken------das nicht mehr in der Lage war-----passiv-----die  angetanen Wohltaten------ zu empfangen----- verriet mir-----dass  ich------ auf dem rechten Weg war.-----aber auch in mir braute sich etwas zusammen,------ und ich war nicht sicher-----wie lange ich meine Lust------- noch würde zügeln können------Ari reagierte unterdessen------immer abgehakter-----und unkontrollierter------ihre Lustlaute------kündeten von der nahen Befriedigung------einige Bewegungen noch------dann war es soweit------zuckend------und stöhnend------fand Ari-----ihre Erfüllung-----nun konnte ich nicht mehr------ an mir halten-------laut stöhnend------ stieß ich ihr ein letztes Mal----mit meinen mittlererweile drei Finger------ tief in den nassen Schoß------unter mir-----ehe ich mich in endlosen Strömen-----aus meinem zuckende Geschlecht----- ergoss-----nach langem------gegenseitigen Streicheln------schliefen Ari und ich----- eng aneinander------geschmiegt ein-----wieder ein mal hat die Liebe gesiegt----unsere Liebe ist etwas wunderschönes und Einmaliges—

Ich liebe Ari---

Ari liebt mich---

Wir lieben uns---

©JSCH