7. Jan, 2018

Titel 0222 Du bist so bescheiden

Du bist so bescheiden…zart…und doch voller Leidenschaft….dein  Augenzwinkern unterbricht die Stille…….dein tiefer Atmer stört den Takt……das Mondlicht….. spielt mit den Silhouetten…… unserer nackten Leiber…... wir liegen in sich verschlungen….. sich zu einer Masse zusammen findend…. so liegen wir beide tief im Traum versunken und atmen gleichsam mit…….wir fühlen……an Haut und Leib…… einen liebevollen Reiz…….Wärme……Berührung……..dein  Augenzwinkern unterbricht die Stille……..ein tiefer Atmer stört den Takt…….dann fügt sich wieder ein…… und fühlt dann die Flammen in sich brodeln,…..es brennt und lodert überall……. Deine Lippen…… kribbeln …..und drängen …..zu küssen……deine Brust an meiner Brust zu spüren……sich hebend …..und senkend ……von Wollust getrieben. ……wie eine Katze streckt du deine Hände von dir…..der Duft des Traumes liegt noch im Raum……vermischt sich…..legt sich auf unsere Körper nieder und glänzt……..wie ein Stillleben des Paradieses……eine Zeit in der der Name der Zeit schweigt…….dein Augenzwinkern unterbricht die Stille…..dein Husten lässt unsere Körper sich sanft bewegen…..ein Meer der Sinnlichkeit ……und Verführung……umschmeichelnd legt sich die Seide sanft über unsere Blößen…..du schläfst nun….. im Takt des Atems…… und träumst von uns…..und der Mond nun weiter mit unseren Silhouetten spielt…..ich liebe Dich….

©JSCH