7. Jan, 2018

Titel 0225 Träume von dir

Träume von dir

Wünschte so sehr, du wärst nun hier,
möchte so gerne, das du mich liebst.
Würde so gerne mit dir nun schlafen,
und das du mich zärtlich streichelst überall.
Und langsam streife ich
Das Tuch ab, das ich nach dem Duschen nur trage,
stelle mir vor, es bist du,
wenn ich beginne, mich sanft zu streicheln.
Mit zarten Fingern creme ich sanft nun
Meine Brüste ein, sie sind ganz empfindlich
-wäre es doch nur deine Hand und dein Mund-
Langsam wandern nun meine Hände
Dann tiefer über den Bauch
Und mein Atem wird immer schneller.
Ich flüstere leise deinen Namen
Und noch ein Stück tiefer, meine Finger ganz sacht
Um die empfindliche Stelle kreisen –
Und stelle mir vor, deine Hand wäre dort,
und dein Mund würde zart fordernd folgen.
Meine Zunge gleitet über sehnsüchtige Lippen
Und mir wird heiß beim Spiel meiner Hände.
Ein wenig noch fester, wie du´s immer tust
Und ich winde mich keuchend vor Lust
Erlösung findend in Sehnsucht
nach dir unter meinen Händen
mit deinem Namen auf meinen Lippen.
Ich fühle nur noch, mit dir in Gedanken vereint
Und verschwitzt und erschöpft
Wünschte ich
Du wärst hier.