21. Jan, 2018

0270 Natürlich sehnten wir den Abend herbei.

Natürlich sehnten wir den Abend herbei.

Ich und Peter waren beide total scharf aufeinander. Ich liebte seine unkomplizierte Art, mit Sex umzugehen. Peter war ein zärtlicher Liebhaber, las mir alle Wünsche von den Lippen ab. Aber genauso hart und wild fordernd nahm er mich, wenn ihm danach war. Dann konnte er alles um sich herum vergessen und stieß mich mit seinem herrlichen Schwanz in den siebten Sexhimmel. Ja, ich mochte seinen Schwengel. Ja, ich liebte es, den Prachtknüppel in mir zu spüren. Genoss es, wenn er mich mit seiner ganzen Größe ausfüllte und meine Liebeslippen ihn gierig umschlossen.
Heute wollte ich meinem Schatz mal zeigen, wer das Sagen hat. Ich wollte ihn zappeln lassen, mich seines Körpers bedienen, wie ich es gerne wollte. Dazu hatte sich mir von einem befreundeten Tischler, natürlich ohne Peters Wissen, ein stabiles Holzgestell anfertigen lassen. Auf diesem Gestell befanden sich vier Schlaufen aus Seide befestigt. Als Besonderheit ließ es sich um die eigene Achse drehen und war sicher an der Wand befestigt. Mit einem wissenden Grinsen hatte sich der Monteur verabschiedet und mir viel Spaß gewünscht. Ich werde Peter unter einem Vorwand vor das Zimmer locken und ihm dort die Augen verbinden. Danach geleite ich ihn vor das Gestell an der Wand und ziehe Peter langsam aus. Zuerst öffne ich die Gürtelschnalle und den Knopf an seiner Jeans, wo sich schon eine mächtige Beule abzeichnet. Wie zufällig streiche ich mit den Fingern über die Stelle, wo der steife Samenspender noch eingesperrt ist. Peter stöhnte laut und ich weiß: es gefällt ihm. Aber noch will ich Peter ein wenig quälen und wende mich ab, um sein Hemd aufzuknöpfen. Zeitgleich würde ich  ihm Schweinereien ins Ohr flüstern und während das Hemd auf den Boden gleitet, zärtlich mit meiner Zunge seine schon steifen Brustwarzen anknabbern und daran zupfen. Wahrscheinlich würde er zu diesem Zeitpunkt schon mächtig geil sein und sich auf mich stürzen wollen. Zart aber bestimmt leite ich dann meinen Schatz zu dem Holzgestell und befestigt seine Handgelenke in den beiden oberen Seidenschlaufen und ehe er reagieren konnte, war Peter mir hilflos ausgeliefert. Mit meinen Zähnen öffne ich Peters Reisverschluss und gebe ihm einen zärtlichen Kuss durch den Slip auf den Schwengel, was ihn verrückt nach mehr werden lässt. Geradezu bereitwillig läßt er sich dann die Hose ganz ausziehen und ich konnte sofort die Fußfesseln anlegen. Jetzt hatte ich ihn soweit. Peter war in meiner Gewalt und ich konnte mich seiner bedienen, soviel und sooft ich wollte und Peter natürlich konnte. Ich nehme nun eine Schere  und beginne seine Unterhose vorsichtig  zu zerschneiden. Peter beginnt vor Angst und Verlangen zittern, weil er das kalte Metall der Schere an seinen Murmeln spürte. Da bin ich mir sicher. Langsam  gehe ich nun mit meiner Zunge um seinen Bauchnabel kreisend und mich zu seiner Männlichkeit vorzutasten, um dann seinen Schwanz mit meinen Lippen zu umschließen. Ich liebe sein Glied, fahre  am Schaft zart mit der Zunge auf und ab. Zusätzlich schiebe ich mit drei Fingern die Vorhaut ein paar mal über die Eichel und wieder zurück, wobei ich den Lusttropfen mit dem Finger verreibe. Dabei schien der Schwanz noch einmal an Länge und Dicke zuzulegen und zuckt verräterisch auf und ab. Prall und heiß liegt er in meinen Händen und ich merke das Blut pulsieren und automatisch bewegt sich meine Faust schneller auf und ab, weil ich auch total geil auf Peter bin. Ich beginne sein heißes Monstrum von Schwanz als erstes zum Blasen, das er betteln wird, mich in meine triefnasse Maus stoßen zu dürfen............. Unbewusst hatte ich mich gestreichelt, weil ich ganz geil wurde bei den Gedanken, was ich gleich mit Peter veranstalten würde……..Es wird nun endlich Zeit meinen Schatz zu holen und ging auf den Flur hinaus.
„Hallo Schatz“ sagte ich „Ich wollte die gerade holen“ Nahm ihn beim Arm und führte ihn vor das bewusste Zimmer. „Jetzt verbinde ich dir die Augen und dann zeige ich dir eine tolle Überraschung!“ Ein Spiel das noch viele Variationen erlaubte…unendliche…..wir genossen es.