24. Jan, 2018

0288 Liebste ….. Schön ist es,

Liebste …..

 

Schön ist es, dass du nicht soweit weg bist von mir. Überraschungen liebe ich. Deshalb habe ich mich in mein Auto gesetzt  und habe den Weg zu dir nach Straßburg/Frankreich, so knapp 140 km zu dir gefunden. Im Hotel Sofitel – Straßburg, haben wir uns für diesen Nachmittag und auch die Nacht, am Tag vor Silvester getroffen. Da du Silvester im großen Kreise deiner Familie feierst ist es wunderbar, dass wir beide uns den Nachmittag bis zum kommenden Morgen treffen und für uns gestalten konnten.  Kaum warst du im Hotel angekommen, wir uns in die Arme fallen ließen, fast wie ausgehungert,  ein paar Tage nicht zusammen, es fehlte was, gingen wir schnell in unser Hotelzimmer. Wie du auch erwarten konntest, war das Bett mit dunkelrotem Samt bezogen, Rosenblätter auf dem Kopfkissen, ein wundervoller Hauch von Yves Saint Laurent  Opium in der Luft und das Bad mit Rosenblätter ausgestreut und wundervollen Kerzen bestückt, wohlige Wärme und romantischer Musik leise klingend. Ich habe Dich langsam ausgezogen. Die Knöpfe, den Reißverschluss,  den Gürtel mit den Lippen öffnend. Deine Haut  zu berühren, dich zu spüren, meine Hände über Deinen Körper gleiten lassen, einfach göttlich. Meine Zunge um Deinen Bauchnabel kreisend, gehe ich dann langsam tiefer. Ich höre deinen Atem. Ich kann deine Erregung mit den Lippen spüren. Mit sanftem Druck auf deinen Körper auf und ab gleitend, fühle, höre  ich, dass Du mehr willst. Ich habe Deinen Puls mit der Zungenspitze noch mehr gesteigert. Rhythmisch, fest angepresst und Deinen Bewegungen folgend, schneller, heftiger, mehr, spüren und auch spüre dass Du bereits zum ersten Mal kommst. Meine Lippen spüren deine Auster. Sie öffnet sich und ich darf den ersten Schluck deines Liebessaftes kosten. Süße …, schaue dich um. Schau diese Kerze an. Siehst du die Flamme wie sie brennt. Spürst du das Feuer, fühlst du die Wärme? Nun schau in meine Augen. Was siehst Du? Siehst du die Flamme, spürst du das Feuer, fühlst du meine Liebe? Unsere  Blicke die sich fesseln. Unsere Hände die sich fassen. Unsere Lippen die sich streicheln. Ja unsere vereinten Herzen sie gehören zusammen. Spürst du das brennen der Liebe in uns. Ich sehe in deine Augen, grüne Augen. Smaragde mit einer unendlichen Weite des Universums. Sie sind glänzend, von Tränen? Tränen des Glücks  und dabei die Spiegelung meiner Augen in deinen. So brenne ich für dich. Wo Ai Ni. Mein lieber Schatz, meine …, ich kenne Deine Gedanken, denn es sind meine Gedanken, wie leise Flügelschläge im Wind. Wir sind voller versteckter Sehnsucht. Niemals können wir genug bekommen. Wir genießen jeden Atemzug. Ich liebe Dich. Jeder Millimeter unserer Haut, jede Pore unseres Körpers, die wir berühren und erforschen, ertastet, lassen unsere Extase zu unermesslichen Höhen fliegen.

Ein neues Jahr steht uns bevor.

Das Jahr der Liebe für uns.

Für das Jahr 201…. – liebe .. – darf ich mich nur bedanken – ein Jahr das wir nicht vergessen werden.

©JSCH