16. Feb, 2018

0366 Erlebnis der besonderen Art.

Erlebnis der besonderen Art.

Bin unterwegs in Berlin. Einfach nur mal ausspannen. Shoppen und Leute ansehen. Es könnte sich ja was ergeben. Müde gehe ich nun nach einem langen Shoppingtag auf mein Hotelzimmer. Ich öffne die Türe und bleibe verwundert stehen: aus dem von Kerzen erhellten Zimmer erklingt Musik. Ich trete ein und sehe eine blonde Frau auf meinem Bett liegen. Sie sieht aus wie ein Traum, wie die wandelnde Sünde: lange, gewellte blonde Haare, blaue Augen mit langen dunklen Wimpern, schlanke Figur mit endlos langen Beinen und großen Brüsten. Ihr Finger enden in langen, mit leuchtendem Rot lackierten Nägeln. Sie steht auf und kommt lächelnd näher. Ihre Lippen nähern sich meinem Mund und öffnen sich langsam, als sie ihn berühren. Ihre Zunge beginnt zart meinen Mund zu erforschen. Zaghaft erwidere ich ihren Kuss. Unerwartet löst sie sich von mir und tritt ein paar Schritte zurück. Sie öffnet ihre Bluse und lässt sie auf den Boden gleiten. Ihre Büste wird von einem schwarzen Büstenhalter gestützt, den sie öffnet. Verspielt streift sie zuerst den rechten, dann den linken Träger ab, dann greift sie hinein und hebt ihre linke Brust. Ihr Nippel ist schon hart. Auch er fällt zu Boden. Sie beginnt an ihren Nippeln zu spielen, sie scheinen noch größer zu werden. Es sieht geil aus, wie ihre großen Knöpfe von den dunkelen Warzenvorhöfen umrahmt hervorstehen. Ich möchte sie angreifen, aber sie schüttelt unwillig den Kopf. Ihre Hände gleiten über ihre Hüften, sie beginnt sich selbst zu streicheln. Rhythmisch bewegt sie sich zur Musik. Sie knöpft ihren Rock auf und steigt heraus. Ihre Scham ist ganz rasiert und wird nur von zwei halterlosen Strümpfen betont. Sie geht zum Bett und legt sich darauf. Ihre Beine sind leicht geöffnet und ihre Hand fährt langsam die Innenseite der Schenkel entlang. An ihrer Spalte angekommen, spreizt sie die Knie ganz weit und beginnt ihre Pussy zu streicheln. Lächelnd sieht sie mich an, bevor sie ihre Augen schließt. Mit sanfter Stimme bedeutet sie mir, mich auszuziehen. Ich dürfe ihr zusehen, sie aber noch nicht berühren. Ich solle mich  selber verwöhnen. Ihre Finger gleiten in ihre Grotte, fahren langsam hinein und hinaus. Ich passe mich unwillkürlich ihrem Takt an, als ich beginne mich selbst zu reiben. Da waren wir nun beide: in einem fremden Hotelzimmer, masturbierend und einander dabei zusehend. Ich sah ihre glänzenden Finger in ihrer feuchten Muschi verschwinden. Hinein - hinaus - hinein. Sie wird immer schneller, Ihre Beine stehen in die Luft gestreckt. Ich kann mich kaum noch beherrschen, möchte aber nicht selbst kommen. Sie stöhnt leise, wird immer lauter, jetzt kommt es ihr; sie schreit kurz auf und beginnt sich auf dem Laken zu winden, als ob sie Schmerzen hätte. Sie zittert am ganzen Körper, es scheint ein heftiger Orgasmus gewesen zu sein. Ich habe aufgehört und nur mehr auf sie gesehen, wie sie so explodierte. Wie von Sinnen, starrt sie mich mit leicht glasigen Augen an und greift nach mir. zieht mich näher. Ihr Lippenstift verschmierter Mund umschließt meinen Penis und beginnt an ihm zu saugen. Sie saugt sehr fest, beißt sie auch. Es tut weh, ist aber irgendwie auch schön. ich betaste ihre festen Brüste, zwirble ihre Nippel, ziehe daran. Ich beuge mich vor und küsse sie, dann versuche ich tiefer zu kommen. Beim Nabel verweile ich, während sie unentwegt weiterlutscht. Ich bin schon so geil! Ich strecke mich und komme gerade bis zu ihrer Möse. Meine Zunge sucht ihren Kitzler, den sie beginnt zärtlich zu lecken. Gleich kommt es mir, ich will sie warnen, aber sie umschließt mich nur fester und versucht mit vollem Mund etwas zu sagen, ich verstehe sie nicht, weiß aber trotzdem was sie will. Jetzt kommt es mir, ich ergieße mich in ihren Mund, Sie grunzt und beginnt zu schlucken. Es scheint ihr zu schmecken, denn sie lässt mich nicht los, nimmt meinen Penis völlig mit ihrem Miund. Ich lecke bereits an ihrer Spalte, sie windet sich schon wieder, ihre Spalte ist ganz geschwollen, ihr Kitzler ganz groß. Ich stecke ihr zwei Finger in die Grotte, beginne sie damit zu ficken, sie genießt es, ihr Becken rotiert immer schneller, bevor ich spüre, wie sie immer enger wird und sich ihre Grotte zusammenzieht. Noch ein Orgasmus! Es ist toll mit ihr! Erschöpft bleiben wir beide liegen, bevor ich mich umdrehe um sie wieder zu küssen. Ich spüre ihren Geschmack, sie presst sich an mich, umschlingt mich mit ihren Armen und Beinen, ich spüre ihre glatte Spalte, die sich an meinen Penis schmiegt. Sofort bin ich wieder erregt. Sie nimmt meine Finger und führt sie hinunter und führt  sie in ihre heiße, nasse und glitschige Pussy, damit ich den richtigen Weg finde. Ich flutsche in ihr feuchtes Loch. Sie dreht mich auf den Rücken und reitet auf meiner Hand. Ihr Becken geht nach vor und zurück, ihre Brüste wippen mit. Ich streichle sie wieder, knete sie. Ich nehme die linke in die Hand, dann die rechte. Sie hüpft auf und ab, federt auf meinen Fingern, die sich in sie bohren und sie davon gar nicht genug bekommen kann. Der nächste und nächste heftige Orgasmus ließ auch nicht auf sich warten. Dann stand sie plötzlich auf, zog sich an und verabschiedete sie sich mit den Worten: “Hat Spaß gemacht, ich freue mich schon wieder auf den nächsten Dessouskauf“. Sie war die Verkäuferin von heute Morgen.