7. Apr, 2018

0418 Im Traum hab ich an Dich gedacht

Im Traum hab ich an Dich gedacht
und ein Begehren wuchs in mir.
Ich wünsch mir Deinen Leib heut Nacht,
gern gäb ich meinen Dir dafür.

Ich wache auf, schalt ein das Licht.
Warm spüre ich die weiche Decke.
Sanft unter deren Leichtgewicht,
tastend ich meine Lust erwecke.

Es war ein Traum, ich seh Dich nicht,
doch die Begierde ist erwacht.
Ich will nicht, dass der Traum zerbricht,
komm her beglücke mich heut Nacht.

Heiß ich in mir die Wollust spür,
drum habe ich mich aufgedeckt.
Sanft streichelnd meine Hand ich führ
und stell mir vor ich werd geleckt.

Noch lieber wär’s mir Du wärst da.
Gleich morgen lade ich Dich ein
und dann wenn Du mir endlich nah,
dann soll es Deine Zunge sein.