16. Apr, 2018

0432 Herr……In Deines Lichtes Strahlen,

Herr……In Deines Lichtes Strahlen, gnäd’ger Herr, zu Deinen Füssen möchte ich mich werfen, als Sklavin unterjocht von Deinem Glanze, umfassend die mit strengen, straffen Strümpfen umhüllten Stämme der erlauchten Beine, und wedelnd wie ein Hund mit steifem Schwanze nach Strafe lechzen, sollte Dir mein Beten missfallen. Dein klarer, scharfer Blick heischt Unterwerfung Und kriecherisch zu nahen, Dir, oh Göttin, Den Saum zu küssen deines seidenen Kleides Erscheint mir meines Lebens höchstes Ziel. Gehorchend Deinem Winke knie ich nieder, in Demut nun enthüllend Deine Füßchen aus deren lack-(und leck)ledernen Schatulle, inbrünstig gleitet empor die Spitze der Zunge, mit Küssen behauchend die Falten der Seide, die da um schmiegt die Zehen, Fesseln, Waden. Doch auf Geheiß deiner lüsternen Laune gleitet noch höher die kecke Zunge Und schmiegt sich in andere Fältchen hoch in der Wölbung des weiblichen Schosses, ehrfürchtig saugend den Saft aus dem Quell des Intimen. Verzückt erzittert der göttlich lüsterne Leib, Die Schenkel umschließen das zottige Haupt Der zotig wüstenden Sklavin, Doch Schenkeldruck zwingt sie hinab in den Staub Zu Füssen der göttlichen Herrin.

 

 

©JSCH