8. Okt, 2018

0404 Liebste Göttin, Meine süße Geliebte Du mein Herz – ? -

Liebste Göttin,

Meine süße Geliebte

Du mein Herz – ? -

Du liebst japanisches Essen und so habe ich daran gedacht, uns beiden eine Freude zu machen und bereite Shusi zum Abendessen vor. Wichtig bei japanischem Essen ist die entsprechende liebevolle Dekoration des Tisches, die dem Raum ein fernöstliches Flair geben soll.

Dementsprechend habe ich alles vorbereitet, Lotusblüten schwimmen in einer flachen Glasschale und erfüllen den Raum mit ihrem Duft. Bambuskerzen erhellen den Raum und verbreiten flackernde Helligkeit. Ich nehme dich in die Arme und küsse dich leidenschaftlich, während ich dich langsam und liebevoll entkleide. Vorsichtig hebe ich dich an und lege dich auf den Tisch. Die Tischplatte habe ich leider nicht vorwärmen können, daher richten sich deine Brustspitzen auf, werden hart. Ich liebe diesen Anblick und mit meinem Blick streichle ich dich, während ich dir eine Lotusblüte ins Haar stecke. Meine Lippen kosen deinen Körper, während ich vorsichtig unser Abendessen auf deinem Oberkörper anrichte.

Ich gieße dir ein wenig Sojasauce auf den Bauch und in den Nabel und nehme meine Essstäbchen. Selbstverständlich ist der erste Bissen für dich, vorsichtig tauche ich ihn in die Sojasauce auf deinem Bauch und füttere dich damit. Der Anblick, der sich mir bietet, ist wunderschön, du liegst mit der Lotusblüte im Haar, nackt auf dem Tisch, deine Scham glatt rasiert in der Mitte des Tisches, bedeckt durch eine weitere Blüte, deine zarte Haut nur unterbrochen durch die japanischen Leckerbissen. Vorsichtig fahre ich langsam mit dem Essstäbchen über deinen Körper, den Bauch entlang nach unten über deinen Schenkel, bis ich es zärtlich über deine Scham gleiten lasse. Von deiner Scham wandert das Stäbchen direkt in meinen Mund. Ich liebe deinen Geschmack wie keinen anderen.

Abwechselnd füttere ich dich mit einem Happen, streichle dich und esse eine Kleinigkeit. Wie jedes Abendessen endet zu meinem Bedauern auch dieser wundervolle Genuss. Den letzten Bissen reiche ich dir vorsichtig und beginne dich sauber zu lecken. Meine Zunge wandert über deinen Oberkörper, erkundet deine Haut und deine Konturen.

Mit dem Mund entferne ich auch die letzten Spuren unseres Abendessens von dir. Immer weiter wandere ich an deinem wundervollen Körper nach unten, fasziniert von deiner Weiblichkeit, küsse ich dich über und über, bis mein Mund schließlich an deiner Scham angelangt ist und ich mit meiner Nachspeise beginnen kann.

Langsam, vorsichtig und zärtlich dringt meine Zunge in das Geheimnis deiner Weiblichkeit vor, ertastet die Konturen und versucht deine Lust zu erforschen. Deine Scham glänzt bereits im Lichte der Kerzen, gierig trinke ich dich und lasse meine Zunge zwischen deinen Beinen wandern, während ich dich zärtlich mit den Händen streichle.

Ich liebe Dich

© JSCH