2. Feb, 2017

Der Wahlkampf hat mal wieder begonnen…..

Der Wahlkampf hat mal wieder begonnen…..

Als Wahlkampf wird im engeren Sinne das direkte Werben von Parteien oder Kandidaten um Stimmen vor einer Wahl bezeichnet. Im weiteren Sinne lässt sich der größte Teil des Verhaltens von Parteien oder Kandidaten vor einer Wahl dem Wahlkampf zurechnen.

Wahlkampf findet heute oft in Form von Kampagnen statt.

Wahlkampf bedeutet aber auch dass Kandidaten/innen sich ihre Reputation*  und ihr Leumund*  wie ein Spiegel vorhalten lassen müssen. Dieses bezieht sich auch auf die Personen die bereits in einem öffentlichen Amt befinden.

Ich werde hier in meiner Seite davon schonungslos Gebrauch machen.

ICH BETONE, DASS WAS ICH HIER VERÖFFENTLICHE IST MEINE UREIGENE MEINUNG. ES WERDEN NUR FAKTEN DARGSTELLT.

 

*Reputation (von latein. reputatio – die Erwägung, die Berechnung) bezeichnet in der Grundbedeutung den Ruf (veraltend: den Leumund*) eines Menschen, einer Gruppe oder einer Organisation. Eine hohe Reputation wird gleichgesetzt mit einem guten Ruf.

Vereinfacht gesagt hilft uns Reputation, etwas besser zu kalkulieren, also abzuschätzen, wie sich jemand zukünftig verhalten wird. Diese Berechenbarkeit hat den Vorteil, dass Entscheidungen erleichtert und damit Aufwand eingespart werden kann. Eine wichtige Basis für solche Abschätzungen sind Vertrauen** und Glaubwürdigkeit***.

 

*Als Leumund bezeichnet man die aus der Meinung anderer resultierende soziale Einschätzung, den Ruf und das Ansehen. Der entsprechende Begriff Unbescholtenheit tritt häufig in Gesetzestexten oder Kommentaren dazu auf.

 

**Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei das Vorhandensein einer Handlungsalternative. Dies unterscheidet Vertrauen von Hoffnung. Vertrauen beschreibt auch die Erwartung an Bezugspersonen oder Organisationen, dass deren künftige Handlungen sich im Rahmen von gemeinsamen Werten oder moralischen Vorstellungen bewegen werden. Vertrauen wird durch Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Authentizität begründet, wirkt sich in der Gegenwart aus, ist aber auf künftige Ereignisse gerichtete.

 

***Glaubwürdigkeit bezieht sich auf eine Aussage, Aktion, Quelle oder Person und der Bereitschaft des Adressaten, derselben zu glauben.