13. Feb, 2017

Ein verbrieftes Recht!

Ein verbrieftes Recht!

 

Die Vorstellung der Person durch Bild, Namen und Text ist meine Vorstellung von Meinungsbildung und  dient der gezielten und bewussten Beeinflussung des Menschen. Ich spreche  Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende Botschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an.

 

Solange Personen im Focus der Öffentlichkeit stehen, ist die Nennung von Namen und den dazugehörenden Vorfällen ein verbrieftes Recht und das ohne Ansehen von Mandat und Amt.

 

Nur wer sich nichts zu schulden kommen lässt, kann jeder Berichterstattung und Meinungsbildung standhalten.

 

Wer sich durch Berichterstattung oder Darlegung von echten Sachverhalten in seiner Person angegriffen fühlt und ein solches unterbinden will, der will Zensur betreiben und ist letztendlich für ein öffentliches Amt nicht geeignet.

 

Gegendarstellungen, sofern falsche und unwahre Tatsachenbehauptungen vorliegen, sind ebenfalls verbrieftes Recht und müssen ausgeführt werden.