4. Mrz, 2017

Respekt ... was ist das??

Respekt ... was ist das??

 Etwas was vielerseits garnicht mehr vorhanden ist...etwas was nichts mit einer Wahl zu tun hat...gewählt werden ist das Eine und das hat was mit Machtverhältnissen zu tun..Respekt aber zu erhalten, hat was mit Charakter, Erscheinungsbild, Vorbildwirkung und Mensch sein zu tun.

Wer keinen Respekt mehr hat oder ihn nicht bekommt und das von vielen, oft auch unterschwellig, sollte sich echt fragen ober man von dem gewählten Amt zurücktritt. Oft das beste Mittel um seine Person nicht zu schädigen oder aber auch um Schaden von einer Partei fernzuhalten. Aussenwirkung ist letztlich das Aushängeschild, daran wird man gemessen von Medien wahrgenommen und dadurch auch für eine echte Wiedergabe respektiert.

 Menschen, die sich in kein Schema pressen lassen, die die Dinge meist anders sehen als die anderen, die sich oft keinen Regeln beugen, die keinen Respekt vor dem Status Quo haben, sind die Menschen die die Menschheit weiterbringen, weil sie es sind die verändern, erfinden, erforschen, formen, erschaffen, heilen und inspirieren. Dies sind auch die Menschen die nicht nur verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sondern es manchmal auch tun. Wir nennen sie Querdenker, Visionäre, Idealisten und manchmal auch Rebellen. Wir brauchen solche Menschen.

 Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson). Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus. Die Respektvorstellung ist etwas Vorausgehendes und leitet sich nicht aus einer Rechtsvorstellung ab. Aspekte des Respekts können sehr mannigfaltig sein und äußern sich in verschiedenen Gesellschaften auch unterschiedlich. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, Selbst- und Außenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.