20. Dez, 2016

Bemerkung und Nachbetrachtung zur Landeslistenaufstellung - DIE LINKE Saar

Bemerkung und Nachbetrachtung zur Landeslistenaufstellung - DIE LINKE Saar

Wahlen auf demokratische Art zu gewinnen, setzt voraus, dass durch Kandidierende keine Bedingungen geknüpft werden.

Wer den Anspruch stellt,“ ich tue das nur, wenn der oder die auf Grund meiner Empfehlung gewählt wird“, eine Aufstellung zur Kandidat/In verhindern will, hat für jedes Vertrauen verloren. 
Im normalen Leben nennt man das Erpressung und Nötigung.
Wenn man in Facebook Kommentare dazu schreibt und diese werden durch den Verfasser des Berichtes gelöscht, ist die Demokratie nicht mehr vorhanden. Meinungsäußerungen sind dann nicht erwünscht und werden zenziert. Art. 5 GG.
Wenn man feststellt, dass unter allen Umständen eine Regierungsbeteiligung mit R2G gesucht und befürwortet, handelt sicher nicht mehr nach dem Leitgedanken unseres Parteiprogramms. Kriegseinsätze zu tolerieren, Waffenlieferung nicht zur Kenntnis nehmen, mit Akteuren der Agenda 2010 zu agieren, Hartz4 weiterhin zuzulassen und noch vieles mehr.

Wenn man weiter feststellt, dass viele Mitglieder die Veranstaltung vorzeitig verlassen haben, kann ich mit dieser meiner Meinung nicht ganz falsch liegen.

Für mich und viele mehr (wird unter vorgehaltener Hand gesagt) ist somit ein öffentlicher Wahlkampf in Frage gestellt.

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