Jürgen Werner Schöndorf

Betrachte einen Baum und erkenne: Nichts ist ewig – denn alle Dinge vergehen und wandeln sich. Schau in den Nachthimmel und erkenne: Das Nichts ist ewig – denn der Raum zwischen den Dingen und die Stille zwischen den Tönen bleibt, auch wenn alles längst vergangen ist. Fühle Raum und Stille in dir und sei ewig.

© Guido Lautsch

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